Wenn’s im Team zwickt

Teamarbeit ist hervorragend. Als Scum Master hat man alle Hände voll damit zu tun, einzelne Personen zur Höchstleistung zu verhelfen, Konflikte und Probleme zu lösen und nicht zuletzt im Rahmen von agiler Skalierung dafür zu sorgen, dass Informationen über Teamgrenzen hinweg verständlich kommuniziert werden.

Wenn es hier und da einmal zwickt, sind Lösungswege sofort parat und einsatzbereit.

Was man in grossen Projekten häufig übersieht, ist der Umstand, dass auch das Scrum Master-Team einem natürlichen Wachstum unterlegen ist. Und auch die Gattung der Problemlöser sind meistens Menschen. Zugegeben besondere – aber es sind welche.
Nicht selten treffen in einem Team aus Scrum Mastern sogenannte Alphatiere aufeinander, welche keinen Konflikt scheuen und gerne auch mal offen austragen. Diese Rolle verlangt aber ein besonderes Bewusstsein genau für derartige Situationen. Umso erstaunlicher ist es, wenn man im täglichen Projektgeschäft tatsächlich auf ausgewachsene Konflikte trifft, welche schon ein erhebliches Zerstörungspotential erreicht und eine breite Bühne im Projekt bereitet haben.

Kann und darf man sich deshalb die Frage stellen, ob es in dieser Position überhaupt erlaubt ist ein bisschen Mensch zu sein? Benötigt so ein Team nicht auch einen kühlen Blick von aussen um Probleme zu erkennen und zu lösen? Ergibt es überhaupt Sinn ein Team aus Scrum Mastern zu bilden?

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